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Dieses Rezept zeigt Ihnen, wie Sie ein köstliches Butterhuhn schnell und einfach zu Hause zubereiten können. Es vereint die Klassiker der indischen Küche mit einer unkomplizierten Zubereitung, die auch an stressigen Tagen gelingt. Die Kombination aus saftigem Hähnchen, cremiger Tomatensoße und aromatischen Gewürzen macht dieses Gericht zu einem echten Genuss für die ganze Familie.
Ich persönlich habe das Rezept schon oft für Freunde gekocht und jedes Mal positive Rückmeldungen erhalten. Es ist für mich ein echtes Wohlfühlessen, das schnell geht und die ganze Familie glücklich macht.
Zutaten
Für das Hähnchen und die Marinade
- 700 g Hähnchenschenkel ohne Haut und Knochen, in mundgerechte Stücke geschnitten: Hähnchenschenkel bleiben saftig und aromatisch
- 1 Teelöffel Salz: sorgt für gleichmäßige Würzung des Fleisches
- 1 Teelöffel Knoblauchpulver: bringt eine aromatische Tiefe
- 1 Teelöffel süßes Paprikapulver: verleiht Farbe und eine milde Süße
- ½ Teelöffel Currypulver: gibt die warme Würze
- 1 Esslöffel griechischer Joghurt: macht das Fleisch zart und verleiht eine leichte Säure
Für die Butter Chicken Sauce
- 3 Esslöffel Pflanzenöl: zum scharfen Anbraten
- 3 Esslöffel Butter, aufgeteilt: sorgt für cremigen Geschmack und Glanz
- 6 Knoblauchzehen, fein gehackt: für das typische Aroma
- 1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt: bringt Süße und Volumen
- 1 Dose (425 g) Tomatensoße: bildet die Geschmacksbasis der Sauce
- 1 Teelöffel Zucker: balanciert die Säure der Tomaten aus
- 1 Teelöffel Salz, nach Geschmack: verstärkt alle Aromen
- ½ Teelöffel schwarzer Pfeffer: sorgt für leichte Schärfe
- 2 Tassen Schlagsahne: macht die Soße angenehm cremig
- ½ Teelöffel Cayennepfeffer (optional): falls Sie es schärfer mögen
- 1 Teelöffel Garam Masala: die unverzichtbare indische Gewürzmischung
- ½ Teelöffel Currypulver: vertieft den Geschmack
- ¼ Tasse frisch gehackte Petersilie (optional): zum Garnieren und für Frische
Zum Servieren
- Naan-Brot: perfekt zum Aufdippen der Sauce
- Gedämpfter Basmatireis: klassische Sättigungsbeilage, die Soße gut aufnimmt
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Hähnchen marinieren:
- Vermengen Sie die Hähnchenstücke mit Salz, Knoblauchpulver, Paprikapulver, Currypulver und griechischem Joghurt in einer mittelgroßen Schüssel. Mischen Sie alles gründlich, bis das Fleisch gleichmäßig bedeckt ist. Lassen Sie die Marinade mindestens 15 Minuten wirken, je länger desto besser, bis zu 2 Stunden im Kühlschrank.
- Hähnchen anbraten:
- Erhitzen Sie das Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Braten Sie die marinierten Hähnchenstücke portionsweise an, bis sie eine schöne goldene Farbe haben und durchgegart sind (ca. 8–10 Minuten). Nehmen Sie das Hähnchen aus der Pfanne und stellen Sie es beiseite. Das Öl in der Pfanne bleibt für die Sauce.
- Saucenbasis zubereiten:
- Reduzieren Sie die Hitze, geben Sie 1 Esslöffel Butter in die Pfanne und lösen Sie mit einem Holzlöffel die angebrannten Reste vom Pfannenboden. Fügen Sie fein gehackten Knoblauch, gewürfelte Zwiebeln und eine Prise Salz hinzu. Braten Sie alles unter Rühren etwa 3–4 Minuten, bis die Zwiebeln glasig sind.
- Sauce ansetzen:
- Gießen Sie die Tomatensoße und den Zucker dazu, verrühren Sie alles gut. Lassen Sie die Mischung 2–3 Minuten köcheln, damit sie etwas eindickt. Geben Sie dann das Hähnchen zurück in die Pfanne und mischen Sie es mit der Sauce.
- Sahne unterrühren und würzen:
- Unter ständigem Rühren langsam die Sahne hinzugeben, bis die Sauce eine schöne orange Farbe erhält. Fügen Sie Cayennepfeffer (optional), Garam Masala, Currypulver und schwarzen Pfeffer hinzu und rühren Sie gründlich um. Lassen Sie die Sauce 10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln, damit sich die Aromen verbinden.
- Mit Butter vollenden:
- Geben Sie zuletzt die restliche kalte Butter in die Sauce und rühren Sie vorsichtig, bis sie vollständig geschmolzen ist. Dies verleiht der Sauce ihre charakteristische cremige und glänzende Konsistenz. Mit frisch gehackter Petersilie garnieren und sofort servieren.
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Servieren
Das Butterhuhn schmeckt am besten, wenn es frisch zubereitet und heiß serviert wird. Für die perfekte Kombination reichen Sie warmes Naan-Brot und gedämpften Basmatireis dazu.
Ich persönlich liebe die Kombination aus der cremigen Soße und den zarten Hähnchenschenkeln. Beim ersten Mal, als ich dieses Gericht im eigenen Zuhause zubereitete, war ich überrascht, wie einfach und doch authentisch der Geschmack war. Dieses Gericht erinnert mich an gemütliche Abende mit Freunden, an denen gute Gespräche und leckeres Essen im Mittelpunkt standen.
Aufbewahrungstipps
Bewahren Sie das Butter Chicken in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält es sich bis zu vier Tage frisch. Zum Einfrieren eignet es sich bestens und kann bis zu drei Monate gelagert werden. Vor dem Erwärmen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen, um die beste Konsistenz zu erhalten.
Zutatenersatz
Wenn Sie keine Hähnchenschenkel verwenden möchten, können Sie auch Hähnchenbrust nehmen, achten Sie dann aber auf eine kürzere Garzeit, damit sie nicht trocken wird. Sahne lässt sich durch Kokosmilch ersetzen, wodurch das Gericht eine leichte exotische Note erhält. Für eine vegane Alternative tauschen Sie Butter gegen pflanzliche Margarine und Joghurt gegen Sojajoghurt aus.
Serviervorschläge
Butter Chicken passt hervorragend zu Naan-Brot und Basmatireis. Kombinieren Sie es mit einem frischen Gurken-Raita oder einem Tomaten-Zwiebel-Salat, um die Cremigkeit der Sauce auszugleichen. Geröstetes Gemüse wie Blumenkohl rundet die Mahlzeit ab.
Kultureller Hintergrund
Butter Chicken, auch Murgh Makhani genannt, stammt ursprünglich aus Delhi, Indien, und wurde in den 1950er Jahren erfunden. Es ist weltweit beliebt für seinen milden, aber trotzdem würzigen Geschmack und die cremige Textur. Dieses Gericht symbolisiert die Verschmelzung traditioneller indischer Küche mit modernen Einflüssen.
Saisonale Anpassungen
Im Sommer empfehlen sich frische Kräuter wie Koriander oder Minze als Garnitur, um das Gericht leicht und frisch wirken zu lassen. In kälteren Monaten darf es gern reichhaltiger sein, eventuell mit einem zusätzlichen Esslöffel Butter für extra Cremigkeit.
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Fazit
Dieses Butterhuhn bringt indisches Flair direkt auf Ihren Teller, ist einfach zuzubereiten und begeistert mit einem vollmundigen Geschmack. Probieren Sie es aus und genießen Sie die warmen Aromen, die an ferne Länder und gemütliche Essen erinnern. Guten Appetit!
Häufige Fragen zu Rezepten
- → Kann ich Hähnchenbrust anstelle von Hähnchenschenkeln verwenden?
Ja, Hähnchenbrust kann verwendet werden, benötigt jedoch eine kürzere Garzeit, um nicht auszutrocknen. Eine längere Marinierzeit erhöht die Saftigkeit.
- → Wie scharf ist dieses Butterhuhn?
Das Butterhuhn ist mild bis mittelscharf, da Cayennepfeffer optional ist. Die Schärfe lässt sich leicht nach Geschmack anpassen.
- → Kann ich das Gericht milchfrei zubereiten?
Ja, Butter durch Kokosöl und Sahne durch fetthaltige Kokosmilch ersetzen. Auch milchfreier Joghurt für die Marinade ist möglich.
- → Warum ist Marinieren wichtig?
Das Marinieren macht das Fleisch zart und sorgt für ein tiefes Aroma durch die Gewürze, die ins Fleisch einziehen.
- → Lässt sich das Gericht vorbereiten und aufbewahren?
Ja, Butterhuhn kann bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt und eingefroren werden. Es schmeckt sogar besser nach dem Ziehenlassen.
- → Womit kann ich Garam Masala ersetzen?
Alternativ mischen Sie Kreuzkümmel, Koriander, Zimt, Kardamom und Nelken für ein ähnliches Aroma.
- → Wie verhindere ich zu dünne oder zu dicke Soße?
Zu dünne Soße lässt man einkochen, zu dicke verdünnt man mit Sahne oder etwas Wasser, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
- → Kann ich Butterhuhn einfrieren?
Ja, Butterhuhn ist bis zu 3 Monate im Gefrierfach haltbar und lässt sich nach Auftauen gut erwärmen.