Merken
Diese herzförmigen Beeren-Handpasteten sind eine wundervolle Möglichkeit, fruchtigen Genuss mit einer liebevollen Optik zu verbinden. Mit ihrem knusprigen Mürbeteig und der süßen Beerfüllung sind sie ideal für besondere Momente oder einfach als kleiner Seelentröster zwischendurch.
Zutaten
- Gekühlte Kuchenböden (2): Der fertige Teig spart Zeit und sorgt für eine blättrige, buttrige Kruste. Achten Sie darauf, einen hochwertigen Teig ohne Zusatzstoffe zu wählen
- Beerenmarmelade (½ Tasse): Sie verleiht der Füllung Süße und bindet die frischen Beeren schön zusammen. Verwenden Sie am besten eine Marmelade mit wenig Zucker und natürlichem Fruchtanteil
- Gehackte Beerenmischung (½ Tasse): Frische Beeren wie Erdbeeren, Blaubeeren und Himbeeren bringen Farbe und eine angenehme Säure. Wählen Sie reife, aromatische Früchte für das beste Ergebnis
- Ei (1): Zum Bestreichen, damit die Kruste goldbraun und glänzend wird. Achten Sie auf frische Eier aus artgerechter Haltung
- Grober Zucker zum Bestreuen: Er gibt einen knusprigen Effekt und macht die Pasteten optisch attraktiv
- Herzförmiger Ausstecher: Hilft, die Pasteten formschön und gleichmäßig auszustechen. Wählen Sie einen stabilen Ausstecher für präzise Formen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Backofen vorheizen und Backblech vorbereiten:
- Heizen Sie den Ofen auf 200 Grad Celsius vor. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, damit die Pasteten nicht ankleben und gleichmäßig backen
- Herzförmige Formen ausstechen:
- Rollen Sie die gekühlten Kuchenböden auf einer sauberen Fläche aus. Stechen Sie mit dem Ausstecher eine gerade Anzahl Herzen aus, damit die Pasteten später gut zusammenpassen
- Beerenfüllung zubereiten:
- Vermengen Sie die Beerenmarmelade mit den gehackten Beeren in einer kleinen Schüssel. So entsteht eine herrlich fruchtige und leicht stückige Füllung
- Pasteten füllen und verschließen:
- Geben Sie jeweils einen Löffel der Beerenmischung auf die Hälfte der Herzen und lassen Sie dabei einen kleinen Rand frei. Legen Sie jeweils ein weiteres Herz darauf und verschließen Sie die Ränder mit einer Gabel fest, um ein Auslaufen zu verhindern
- Eigelb bestreichen und Zucker bestreuen:
- Bestreichen Sie die Pasteten mit verquirltem Ei, damit sie beim Backen schön glänzen. Streuen Sie groben Zucker darüber, der nach dem Backen für eine knusprige Kruste sorgt
- Backen bis goldbraun und knusprig:
- Setzen Sie die Pasteten auf das Backblech und backen Sie sie 15 bis 18 Minuten lang, bis sie aufgegangen und goldbraun sind
Merken
Ich liebe die Kombination aus der knusprigen Kruste und der fruchtig süßen Füllung, die sich wunderbar ergänzt. Ein unvergesslicher Moment war für mich, als ich die Pasteten zum ersten Mal für ein Valentinstagsfrühstück servierte und die leuchtenden Herzen alle begeisterten.
Aufbewahrungstipps
Lagern Sie Reste in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bis zu zwei Tage oder im Kühlschrank bis zu fünf Tage. Zum Wiedererwärmen die Pasteten kurz im Ofen erhitzen, um die Knusprigkeit zurückzubringen.
Zutatenersatz
Anstelle der fertigen Kuchenböden können Sie problemlos selbstgemachten Mürbeteig verwenden, der dem Gebäck eine besonders buttrige Note verleiht. Für eine vegane Variante ersetzen Sie das Ei durch eine Pflanzenmilch zum Bestreichen und wählen eine vegane Marmelade. Gefrorene Beeren können frisch verwendet werden, achten Sie jedoch darauf, dass sie aufgetaut und gut abgetropft sind, damit die Füllung nicht zu flüssig wird.
Serviervorschläge
Die Pasteten schmecken wunderbar mit Puderzucker bestäubt oder zusammen mit einem Klecks Schlagsahne oder Vanilleeis. Sie passen ausgezeichnet zu einem heißen Tee oder frisch gebrühtem Kaffee und sind eine tolle Ergänzung bei Nachmittagskaffee oder Picknick.
Kultureller Kontext
Herzförmige Backwaren sind oft ein Symbol für Liebe und Zuneigung, besonders beliebt rund um den Valentinstag. Das handliche Format dieser Pasteten erinnert an traditionelle Gebäckstücke aus verschiedenen Regionen Europas, wo Früchte und Mürbeteig häufig kombiniert werden. Das Rezept verbindet nostalgische Hausmannskost mit moderner Leichtigkeit, was es besonders charmant macht.
Saisonale Anpassungen
Im Sommer verwenden Sie frische, reife Beeren aus regionalem Anbau für besonders intensiven Geschmack. Im Winter bieten sich tiefgekühlte Beeren an, die Sie mit wärmenden Gewürzen wie Zimt oder Vanille verfeinern können, um eine saisonale Note einzubringen.
Erfolgsgeschichten
Viele Freunde, denen ich die Pasteten zum Probieren brachte, waren überrascht, wie einfach und doch so wirkungsvoll das Rezept funktioniert. Eine Freundin berichtete sogar, dass sie ihre Gäste damit beim letzten Treffen begeisterte und gleich mehrere Nachbackanfragen bekam.
Merken
Das macht dieses Rezept besonders flexibel für spontane Gäste oder die Vorratshaltung.
Häufige Fragen zu Rezepten
- → Kann ich selbstgemachten Kuchenteig verwenden?
Ja, selbstgemachter Kuchenteig ist gut geeignet und verleiht einen intensiveren, buttrigen Geschmack. Achten Sie darauf, ihn vor dem Ausstechen gut zu kühlen.
- → Welche Beeren eignen sich am besten für die Füllung?
Eine Mischung aus Erdbeeren, Blaubeeren und Himbeeren bietet ein ausgewogenes Verhältnis von Süße und Säure, aber auch andere frische oder gefrorene Beeren funktionieren gut.
- → Kann ich die Pasteten im Voraus zubereiten?
Ja, die Pasteten lassen sich bis zu 24 Stunden vor dem Backen im Kühlschrank aufbewahren, was die Planung erleichtert.
- → Wie verhindere ich, dass die Füllung ausläuft?
Lassen Sie beim Füllen einen kleinen Rand frei und verschließen Sie die Ränder fest mit einer Gabel, damit die Füllung beim Backen nicht entweicht.
- → Sind die Pasteten glutenfrei?
Normale gekühlte Teigböden enthalten Gluten. Für glutenfreie Varianten verwenden Sie bitte glutenfreien Kuchenteig.